Der NABU Weil der Stadt möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen ein Umfeld vorfinden, das lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.
Was wir dafür tun, wie wir uns dafür einsetzen - das möchten wir Ihnen auf diesen Seiten zeigen. Begeben Sie sich auf einen Rundgang zu unseren Biotopen, stöbern
Sie und finden Sie viele Infos über den Naturschutz in und um Weil der Stadt.
Welche Aktionen/Themen gerade wichtig sind, finden Sie unter Unsere Themen.
Unter Termine NABU Weil der Stadt finden Sie unsere Veranstaltungen
Immer wieder erreichen uns Anfragen was zu tun ist, wenn Vögel verletzt sind, junge Vögel aufgefunden werden oder sonstige Hilfe bei Tier - Notfällen notwendig ist. Dann hier
Der NABU gibt aber auch Auskunft zu Natur und Umwelt. Rufen Sie uns an bei Fragen rund um Vögel, Pflanzen, Insekten, Igel, Natur- und Umweltschutz sowie Gartenthemen.
NABU-Naturtelefon
Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
Tel. 030 – 284 984 – 6000
Montag bis Freitag: 9.00 – 16.00 Uhr
Wildvogel in Not – was tun? Schnelle Hilfe, Tipps und Infos
Tipps und Hilfe für verletzte Tiere gibt es unter Rat & Hilfe
Weitere Infos und Bilder zu den Ereignissen bei Familie Storch in "Unsere Störche 2026".
Allgemeine Infos zu den Störchen in Weil der Stadt finden Sie rechts unter dem Reiter "Störche"
Herzlichen Dank für die große Anteilnahme aus der Bevölkerung übers Jahr, für viele Anrufe, Mails und für die Fotos, die wir veröffentlichen durften. Als Ehrenamtliche sind wir auf die Hinweise der Bevölkerung angewiesen, können aber leider nicht immer sofort handeln.

Und haben Sie in den letzten Wochen auch mit gefiebert?
Mit 44,5 Prozent aller Stimmen ist es nun offiziell: Das Rebhuhn löst zum Jahreswechsel den Hausrotschwanz als Vogel des Jahres ab. Gefährdet war dieser Start-Ziel-Sieg nie, ganz im Gegensatz zum Rebhuhn selbst.
Bis in die 1990er Jahren war es häufig bei uns zu sehen und zu hören, dann brach der Bestand ein. Die intensive Landwirtschaft mit hohem Pestizideinsatz und ausgeräumten Agrar-Landschaften machen es dem Rebhuhn schwer, Nahrung und Nistplätze – dichtes Gebüsch und Hecken – zu finden.
Zum Wahlergebnis und weiteren Informationen zum Rebhuhn.
Derzeit laufen Fledermausschulungen(Online und praktisch) bei AGF Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Baden-Württemberg e.V.
Dann kann unsere Fledermausgruppe starten.
Schulungstermine sowie Informationen auf unsere Fledermaus Seite